Ambulantes Hospiz

 Seit Februar gibt es in der Region Altena-Nachrodt ein ambulantes ökumenisches Hospiz, gegründet und getragen von den ev. und kath. Kirchengemeinden in der Region und dem Ellen-Scheuner-Haus. Ambulantes Hospiz – das bedeutet:

Leben und Sterben Zuhause bis zuletzt. Das ermöglicht – neben anderen Akteuren - das Team des Ambulanten Hospizdienstes Schwerstkranken und Sterbenden, die die letzte Zeit ihres Lebens zu Hause in vertrauter Umgebung und mit ihnen nahe stehenden Menschen verbringen wollen.

Das Hilfeangebot beinhaltet regelmäßige Besuche, unterstützende Gespräche mit den Betroffenen und ihren Angehörigen sowie Entlastung im Alltag. Das geschieht zu Hause, in Altenhilfeeinrichtungen oder im Krankenhaus.

Wenn Sie zu den Betroffenen gehören, die solche Hilfe in Anspruch nehmen wollen, können Sie sich an Pfarrer Kube in Nachrodt wenden, der bisher noch die Einsätze koordiniert.

Auf längere Sicht wird die Koordination dann von der Arche e.V. Lüdenscheid übernommen, die auch das Dach dieses ambulanten Hospizdienstes bildet.

In der Arche arbeiten qualifizierte Mitarbeitende, die auch die Ausbildung der ehrenamtlichen Hospizler leiten werden.

Alle Ehrenamtlichen werden in einem Qualifizierungskurs zu Sterbebegleitern fortgebildet. Erst im Anschluss beginnen die individuell abgestimmten Begleitungen. Auch während dieser Zeit werden die ehrenamtlichen Sterbebegleiter nicht alleingelassen. Gruppenabende, Fortbildungen, Supervisionen und Gespräche mit den Koordinatorinnen tragen zu kontinuierlicher Weiterqualifizierung und persönlicher Unterstützung bei.

Wer Interesse hat, sich zu einem Hospizler ausbilden zu lassen, kann sich gerne bei Frau Gall in der Arche e.v. Lüdenscheid melden unter

Kontakt:

Frau Gall (Arche e.v. Lüdenscheid)
kontakt@arche-luedenscheid.de
0 23 51 / 90 52 80.

Pfarrer Wolfgang Kube (Nachrodt-Obstfeld)
mail@wolfgang-kube.de
02352 31352